Monets Seerosen

SeerosenMonets Seerosen

Malerische Natur
Was ist das nur?
Was lässt mich zum Pinsel greifen,
Blicke über Landschaft streifen,
Augen in der Rose brennen,
Bis sie deren Farbe kennen?
Claude Monet war tief beglückt,
Wie die Seerose sich schmückt
Mit so herrlich weißen Rosen,
die den Weiher lieblich kosen.
Immer wieder sucht er Stunden,
die ein neues Licht gefunden.
Jedes Bild von seinem Teiche
Zeigt bei weitem nicht das Gleiche.
Mal sind dämmrig mild die Töne,
Dann zeigt blendend sich die Schöne.
Immer anders fällt das Licht,
das sich in dem Wasser bricht.
Üppig Blatt und stolze Blüte
Sind von solcher Schönheit Güte,
dass Monet sie manisch malt,
weil dann seine Seele strahlt.
Seerosen sind wie Gesichter
Blüten fast wie Augenlichter,
die den Teich sichtbar beleben
und die Blätterwelt daneben
schwimmen dort wie grüne Teller –
Alter gilbt sie später heller.
Monet liebte seinen Garten –
Seine vielen Künstlerfahrten
Brachten ihn wieder zurück
In seinen Park so voll von Glück.
Wenn der Teich im Mai erwachte,
Sonne auf dem Wasser lachte,
tauchte auf das Wasserkleid
mit frischen Blättern rund und breit
mit Blüten weiß und gelben Grund
macht es die Sinne wieder bunt.
Die Bilder, die Monet hier malte,
für die man bald auch gut bezahlte,
sie zeigen seinen Seelenfrieden
mit der Natur – tief abgeschieden.

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