Gerhard Laukötter's Blog

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Bosmina longirostris Nur ein halber Millimeter misst der Krebs, dies Weihertier. Winzig größer sind die Väter Mütter schaffen 0,4. (mm) Doch sie treiben massenhaft oben in der Wasserhaut. Mit der Filterbeine Kraft wird Geschwebe dort verdaut. Rüsselartig ausgezogen wächst der Kopf zur Nase fast. Diese ist recht krumm gebogen bis zu dem Antennenast. Nur ein Auge dient zum Sehen ist ein großer schwarzer Fleck.

Hufeisenwirbler Ruhig schwimmt ein Rosenblatt sonnt sich auf dem Altarmweiher. Oberfläche glänzt, ist glatt unten kleben Schneckeneier. Zwischen all den Laichgelegen hängt ein seltsam zartes Tier, will sich weich und sanft bewegen. Alles wird zur Schönheit hier. Feine Fäden bilden Kränze spielen als Tentakel mit, zeigen leichte Schwebetänze Moostierchen im Wiegeschritt. Ständig wirbeln Wimpernbänder Wasser strömt durch sie heran, wird dabei zum Nahrungsspender, Algen zieht es in den Bann.