Gerhard Laukötter's Blog

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Bodenschutz in NRweh (Kein schöner Land in dieser Zeit…) Eine bodenlose Gemeinheit Was unter unseren Füßen passiert: Politik schwört den Meineid, Solang der Flächenfraß grassiert. 22% versiegelt – von Natur entfernt Bleibt Appetit ungezügelt wird Boden gründlich entkernt. 10% der Flächen lautlos getötet – Bodenschutz kam immer zu kurz. Verantwortlichkeit nicht mal errötet Beim Bodenverbrauchskassensturz. Allianz für die Flächen Kontra Wirtschaftswachstum Welcher Trumpf soll da stechen – Schlägt das Ruder herum? Kein… Weiterlesen

Sieben Millliarden Auf dem frühen Weg zur Arbeit erfuhr ich sie: Die abnorme Zahl der humanen Fortpflanzungbiologie. Wenn um zwölf Uhr mittags uns die Stunde schlägt, Sich auf Erden der 7 milliardenste Homo bewegt. Die Bibel sagt: Macht euch die Erde untertan! Das hat die Menschheit wohl reichlich getan. Mit sieben Milliarden ist noch lange nicht Schluss: In Afrika und Asien schießt der Geburtenüberschuss. Gutes Wasser wird knapp in der dürren Welt…. Weiterlesen

Sind fünf Hektar okay? Die Politik im ganzen Land Setzt stets auf Wachstum und Wohlstand. Wirtschaftsblüte das ist klar Wird gefördert Jahr um Jahr. Hierfür braucht man neue Flächen, die den Umsatz wieder brechen. Industrie und viel Gewerbe Schmücken Zukunft bringen Erbe. Konjunktur braucht dazu Flächen – Sie wird Wiesen, Felder schwächen. Jeden Tag geht hier verloren, was als Schöpfung einst geboren. 15 Hektar sind Bilanzen, wenn Konjunkturen richtig tanzen. 22 Prozent… Weiterlesen

Leben will Boden! Wie viel von unserer tollen Welt Haben wir für immer schon entstellt? Wenn Menschheit noch mehr Flächen braucht, damit für sie der Schornstein raucht, dann fragt sich alle Kreatur: Wo bleibt für uns der Boden nur? In Straßenschluchten unserer Städte Hat Boden wenig Lebensstätte. So gründlich ist hier asphaltiert und Pflaster wird grau etabliert. Gottlob entstehen auch mal Risse Urban gedüngt durch Hundepisse.

Bauschmerzen Am Tag, als der Boden ging, war alles schrecklich laut. Ein messerscharfes Schaufelding hat Erde weg gekaut. Am Tag, als der Boden ging, entstand ein tiefes Grab. Die Beere noch am Zweige hing, als grad der Boden starb.

Bodenloser Flächenfraß Die Erde wurde doch geschenkt Als Lebensraum für Geschöpfe. Je mehr der Mensch nach vorne drängt, Entscheiden seine Köpfe. Vor hundert Jahren war viel Platz Für freie Wildnis und Kultur. All die Natur samt Artenschatz Sie lebten einfach friedvoll nur.