Gerhard Laukötter's Blog

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Vernebelt Der Tag wollte nicht wach werden. Eine Nebellast erdrückt die Erden. Durch grauen feinsten Tröpfchenstaub Wird blindes Licht zum Wetterraub. Am Boden trieft so kalter Schweiß. Die Welt erscheint heut schmutzig weiß. Es schwebt viel Wasser durch die Luft – gar niemand hier nach Morgen ruft. Mein Sinn verfolgt die trübe Spur gezwungen durch die Urnatur. Vorsichtig treten erste Silhouetten aus trügerischen Schleierbetten. Ein februarnacktes Baumgerüst als Scheme von dem Dunste… Weiterlesen