Gerhard Laukötter's Blog

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Fünf Gänsebrüste Zehn Keulen und fünf Gänsebrüste Die schüren bald Genießerlüste. Auch Gänseschmalz und Gänseleber Sind in der Küche Geschmacksträger. Die gute Kost liegt in der Sonne Ein Tieridyll in Glück und Wonne. Die Gänse riechen nicht den Braten – Sie müssen noch bis Martin warten. Dann hat ihr Schnattern jäh ein Ende Geraten dann in neue Hände. Ihr Leben war bis dato gut. Ein Apparat sorgte für Brut. Ihre Eltern haben… Weiterlesen

Gans verliebt Die wilde Hilde Und der graue Theodor Haben das Flirten vor! Wäre hätte gedacht, Dass fast über Nacht Aus Unsympathie Zarte Liebe gedieh. Gab es zuvor heftig Streit Um jede Essbarkeit – Hörte man lautes Fauchen Von Ganter und Frauchen, So zwitschern jetzt die beiden Beim trauten Weiden.

Gans interessant Wir liebten stets das Federvieh Und oft ergab sich irgendwie, dass wir ein Huhn oder gar Gans im Arme hielten wie der Hans doch der verspielte bald sein Glück uns blieb jedoch manch Vogelstück. Vor einem Jahr bekamen wir Zwei graue Gänse als Getier, Die suchten beide ein Zuhaus – Da wurde eine Freundschaft draus. Wir dachten erst, wir hätten Damen Und suchten folglich für sie Namen. Sie hießen fortan… Weiterlesen