Hühnerkükenglücksgefühle

P1100665Hühnerkükenglück

Irgendwann im Sommer ist es soweit:
eine Henne wird gluckig, ist zum Brüten bereit.
Sie wärmt das Gelege nun über Tag und bei Nacht
Nach drei Wochen langer Sitzung ist es dann vollbracht.
Mit dem Eizahn wird von innen die Schale gesprengt.
Das Küken lebte dort ziemlich eingeengt.
Aus flauschigen Federn piept es sogleich.
Sie erkunden sofort schon das Erdenreich.
Die Mutter ist besorgt macht die Flügel breit.
Die Küken schlüpfen drunter unters Flügelkleid.
Die Henne hat als Mutter ihre Sprache moderiert –
ganz neue Töne für die Kinder werden ausprobiert.
Da ist eine helles Locken, damit zeigt sie an,
dass sie einen leckeren Fund hat getan.
Den legt sie den Kleinen vor den Schnabel hin.
Selbst ihn zu fressen, kommt ihr nicht in den Sinn.
Die Küken wachsen schnell – denn ihre Mutter sorgt gut.
Sie hat von der Kinderliebe reichlich im Blut. Weiterlesen