Gerhard Laukötter's Blog

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Schwaden Wie aus dem Nichts schwebt Nebel ein – Tröpfchen so dicht und ultrafein. Im Wiesengrund hängt Silberband von Abendkühle aufgespannt. Am Horizont versinkt viel Röte. Der Sonnenball kriegt Abstiegsnöte zeichnet Silhouetten, Baumgestelle am Horizont mit Wolkenwelle. Das Nebelband schwillt in die Breite greift dabei zärtlich in die Weite, verliert sich bald im Abendgrau. Sein Ende sehe ich nicht genau. Werbeanzeigen

Strandgut Zwischen Strand und Meer steht etwas quer. Was hier in den Sand gebaut, ist heute menschenleer. Vom Abendhimmel bunt durchschaut: gläsert der Pavillon. Es tönt ein breiter Wellenschlag, ebbt ab in lautem Brausen. An Scheiben trocknet Möwenkack, Weil sie hier rastend hausen.