Gerhard Laukötter's Blog

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Aufblicken Wenn nach nächtlich tiefem Schlaf unsere Augen Bilder schenken, wird der Anblick langsam scharf: in uns fängt es an zu denken. Erstes Bild zeigt oft die Decke leere Fläche ohne Sinn. Wenn ich dann die Uhr entdecke, weiß ich, wo ich stündlich bin. Aufzublicken, Himmel sehen nach einem kurzen Wiesentraum – Cirruswölkchen schwebend stehen – denn Bewegung sieht man kaum. Zu dem Vater aufzublicken, dass war kindlich angesagt. Ein Gebet zum… Weiterlesen