Gerhard Laukötter's Blog

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Aufblicken Wenn nach nächtlich tiefem Schlaf unsere Augen Bilder schenken, wird der Anblick langsam scharf: in uns fängt es an zu denken. Erstes Bild zeigt oft die Decke leere Fläche ohne Sinn. Wenn ich dann die Uhr entdecke, weiß ich, wo ich stündlich bin. Aufzublicken, Himmel sehen nach einem kurzen Wiesentraum – Cirruswölkchen schwebend stehen – denn Bewegung sieht man kaum. Zu dem Vater aufzublicken, dass war kindlich angesagt. Ein Gebet zum… Weiterlesen

Schweinische Träume Im zweiten Schlaf hat ich den Traum, dass mir im Bach – man glaubt es kaum – ein rosarotes Ferkelkind im Wellentempo sehr geschwind ganz munter in die Arme schwamm – triefnass ich in Empfang es nahm. Es äugelte mich freundlich an. Ein helles Grunzen ich vernahm. Da war es schon um mich geschehn – Wie sollte das nur weitergehn? Sollt ich jetzt Schweinchenmutter werden? Das Ferkelwohl nur nicht gefährden,… Weiterlesen