Gerhard Laukötter's Blog

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Der alte Sommer Dem Sommer werden die Knie weich Im Morgen schwebt ein Nebelreich. Der heiße Hauch der letzten Wochen hat sich ins Herbstlaub kühl verkrochen. Sonne lüftet langsam Gardinen, die alles zu verbergen schienen. So schwer hing lange nicht mehr Tau. Wie ich auf späte Rosen schau, da triefen sie voll Regenblut. Windesstillheit schützt sie gut. Dem frühen Licht fehlt jedes Grelle. beleuchtet wunderbar die Stelle, wo Spinne Seidengarn vernetzt. Werbeanzeigen