Gerhard Laukötter's Blog

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Im Vorbeigehen Dieser Quell am Wegesrand blieb bisher noch unbekannt. Allzu viel gibt´s nicht zu sehen, also heißt es weitergehen. Die kleine Quelle trägt Morast. Dunkelbraun steckt toter Ast, der mit seinem morschen Rumpf ragt zur Hüfte tief im Sumpf. Rein und sauber ohne Tadel ohne Abfall, faulem Schlick wohlgeboren mit viel Adel auserkoren muss der Quick. Quellen schön wie junge Damen vornehm, blass und meistens kühl fragt man sie nach ihren… Weiterlesen

Ad Fontes – Zurück zu den Quellen! Die Besinnung auf die Quellen Sollte die Sinne recht erhellen. Die Schriften aus dem Altertum Behielten ewig ihren Ruhm. Der Humanist liest den Urtext, Weil damit die Erkenntnis wächst. Im Griechischen und im Latein Da findet Geist zu höchstem Sein. Doch was hat manche Weisheitsstelle Zu tun mit einer echten Quelle? Die Quelle bleibt doch ewig jung: Denn es altert kaum der Ursprung.