Gerhard Laukötter's Blog

Archiv

Nahezu unberührte Gewässergüte Ein Eifelbach nicht namenlos der wurde im Betrachten groß. Ich stand am Sonntag am Uferrand und machte mich mit ihm bekannt. Was mir als erstes gut gefiel, das war sein schönes Wellenspiel. Bachwasser floss ins Tal hinab und jeder Stein im Fließen gab dem Strömen seine eigene Welle. Nirgendwo gab es eine gleiche Stelle. Das Foto, das ich dort gemacht , hat mir noch mehr Kenntnisse gebracht. Werbeanzeigen

Tropfenwelten Im Sekundentakt sackt splitternackt glasklar in nicht endender Zahl Tropfen um Tropfen. Sie lopfen sanft die Wasserhaut nur wenig laut. Trichter entstehen vergehen im kleinsten Nu immerzu. Pulsierende Kreise in rhythmischer Reise auf einer Regentonne – Betrachterwonne.

Interferenzen Ich starre auf ein Tropfenspiel seh wenig erst und dann so viel. Da wird die alte Regentonne Zum Wellenort mit hoher Wonne. So wie die Tropfen haltlos fallen, beginnen Kreise aufzuwallen. Wo Wellen sich dabei berühren, Gemeinsamkeiten dann verspüren, Bilden sie dort Interferenzen Können gebrochen sich ergänzen.