Gerhard Laukötter's Blog

Archiv

Der Sonne entgegen Ein Weidenpfahl schräg abgestutzt vom Zahn der Zeit gebissen. Ein Stacheldraht als scharfer Schutz ist rostig braun verschlissen. Das Herz vom Pfahl ist ewig hohl Sein Holz zerfiel zu Erden. Darin fühlt sich die Nessel wohl, will stattlich groß hier werden. Aufrecht strebt nun ihr junger Trieb aus tiefster Gruft ins Freie. Ein Sonnenbündel hellt ihn lieb begrüßt so gern das Neue. Werbeanzeigen